Streiflichter aus Afrika - Dia-Faszination-Natur-Afrika

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Streiflichter aus Afrika - Medizinische Versorgung, Schulen und ein wenig Wohlstand

Eine halbe Stunde nach Verlassen von Grotfontein kommt uns zum ersten Mal ein Krankenwagen entgegen.

Krankenhäuser sind in Afrika keine Selbstverständlichkeit und fallen uns genau so positiv auf wie Schulen.

Den Animal Disease Checkpoint können wir ohne Kontrolle passieren.

Ein Souvenir gefällig ?

Einige Minuten später sehen wir ein Dorf mit Strohhütten.

Oft wird Holz zum Verkauf angeboten, teilweise auch Körbe, Tonkrüge oder Obst.

Ca. 50 km vor Rundu werden auch aufwändige Schnitzereien angeboten:
Elefanten, Boote, Autos und sogar ein Hubschrauber – leider alles viel zu groß für unser Fluggepäck.

Vor den meisten Häusern sitzen Menschen, auch viele Kinder.

Wir überholen zahlreiche ordentlich gekleidete Kinder, die uns zuwinken.

Schulunterricht unter Bäumen

Scheinbar gibt es in der Gegend eine Schule.
Im weiteren Verlauf unserer Fahrt sehen wir häufig Kinder mit ihrem Lehrer im Kreis unter einem Baum sitzen.
Das macht Hoffnung. Bildung ist der Grundstein für ein besseres Leben.

Einige Dörfer haben auch richtige Schulen, eines auch eine Kirche.

Radfahrer und ein Junge mit Kopfhörern

Vereinzelt kommen uns Radfahrer entgegen.

Einmal sehen wir einen kleinen Laden für Fahrradzubehör.

Einmal fällt uns ein Jugendlicher auf, der Kopfhörer trägt.

Was bei uns zum alltäglichen Straßenbild gehört, ist hier etwas Besonderes.

Kein fließendes Wasser kurz vor Rundu

4 km vor Rundu sehen wir Menschen, die an einem kleinen See Wasser holen.

Auch fließendes Wasser ist in Afrika nicht alltäglich – auch nicht in der Nähe einer mit 60.000 Einwohnern.

Vor Rundu mischen sich unter die Strohhütten in den Dörfern auch vereinzelte Wellblechhütten.   

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