Hilfsprojekt für Aidswaisen in Südafrika - Dia-Faszination-Natur-Afrika

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Hilfsprojekt

Hilfsprojekt "Hilfe macht Mut"

Wie bereits erwähnt macht uns auf unserer Reise durch Namibia und Botswana immer wieder die bittere Armut der einheimischen Bevölkerung zu schaffen, obwohl Namibia noch zu den besser gestellten Ländern in Afrika gehört.

In anderen Teilen Afrikas herrscht noch weit größere Not.

80 % der Bevölkerung ist unter 18 Jahre alt - 15.000 Kinder haben HIV

Am meisten leiden Kinder unter Armut - vor allem Kinder, die ihre Eltern verloren haben.
In der Region
Nkandla in Südafrika ist 80 % der Bevölkerung unter 18 Jahre alt.
Die Generation der 20-45-jährigen ist fast nicht mehr präsent.
In der Region um Nkanda sind auch mehr als 15.000 Kinder mit HIV infiziert.
Immer mehr Kinder wachsen unter anderem aufgrund von HIV/AIDS ohne Eltern
auf
und werden von Großeltern oder minderjährigen Geschwistern erzogen.

Etwa 90% der Bevölkerung ist arbeitslos

In vielen Familien herrschen Armut und Not – selbst wenn ein oder beide Elternteile
noch leben.

"Hilfe macht Mut" und das Sizanani Outreach Programme (SOP)

Seit Februar 2012 pflege ich ehrenamtlich die Website des Hilfsprojekts Hilfe macht Mut, das unter anderen
Aids-Waisen in Südafrika unterstützt.

Pünktlich zu den Landshuter Afrika-Tagen 2015 haben wir die umfangreiche Informationsbroschüre komplett
überarbeitet und um einige Kapitel ergänzt (u. a. Lebensbedingungen in Afrika und Veranstaltungen).

Das Sizanani Outreach Programme (SOP) unterstützt Menschen, die unter Armut, Not und Krankheit leiden.

Neben medizinischer Versorgung und Aufklärung über gesundheitliche Gefahren erhalten die Betroffenen auch
Hilfe zur Selbsthilfe:

Frauen lernen Gartenbau, Nähen oder das Anfertigen von Kunsthandwerk, das sie in Städten und auf Messen
verkaufen können. Mit dem Erlös können sie sich und ihre Familien versorgen.

Kinder erhalten regelmäßige Mahlzeiten, medizinische Versorgung und ein
menschenwürdiges Leben.
Mit nur 25 € kann eine Mutter mit drei Kindern einen ganzen Monat lang mit
Lebensmitteln versorgt werden.

Und die Kinder können zur Schule gehen –
die Voraussetzung für eine bessere Zukunft.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung !

 
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