Ngepi Camp - Hippos - freche Vögel - Dia-Faszination-Natur-Afrika

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Ngepi Camp Revisited – Happy Hippos und freche Vögel

Die Mahangu Lodge hat wieder keinen Campingplatz frei, also fahren wir wieder ins Ngepi Camp.

Auf der Piste zum Campingplatz halten zwei Jugendliche mit einem Eselskarren an, um uns vorbei zu lassen.
Unsere freundlichen Gesten für Danke werden mit unfreundlichen Blicken erwidert.

Mittlerweile haben wir uns an das Reisen in Afrika gewöhnt.
Die offensichtliche Fremdenfeindlichkeit der Einheimischen macht auch mir nicht mehr so viel aus wie am Anfang –
vielleicht auch, weil langsam das Ende unserer Reise in Sicht kommt.

Vor der Zufahrt zum Campingplatz hält uns wieder ein freundlicher Junge auf, der für ein Schulprojekt sammelt.
Das kennen wir schon von unserem ersten Aufenthalt.
Wir geben wieder die obligatorischen 100 $. Für uns sind 7,50 € nicht viel – in Afrika ist es eine Menge Geld.

Burger mit frechem Vogel

 

Um 14 Uhr gönnen wir uns einen kleinen Snack in der Bar.

Wir genießen die schöne Umgebung und beobachten die kleinen gelben Vögel,
die uns auch bei Dan ab und zu Gesellschaft geleistet haben.
Nur waren sie da nicht so dreist wie hier.

Hier pickt so ein kleiner Piepmatz prompt einen der drei letzten Pommes Frittes
von meiner Gabel und fliegt damit davon.

So was haben wir auch noch nicht erlebt. Das ist noch frecher als die Glanzstare,
die sich im Etosha Nationalpark an unseren Tellern zu schaffen gemacht haben.

Leider kommt der kleine Kerl nicht mehr zurück. Also esse ich den Rest selbst.

Happy Hippos

 

Natürlich haben wir wieder den Campingplatz bei den Hippos.

Ich schreibe unser Reisetagebuch, Manfred surft im Internet und nebenbei beobachten wir das muntere Treiben im Fluss.

Ein Kopf nach dem anderen taucht aus dem Wasser auf – teilweise auch etwas mehr.

Dann reißt ein Hippo nach dem anderen das Maul auf –
natürlich immer dann, wenn wir gerade die Kamera nicht greifbar haben.

Außerdem sind die Flusspferde heute auch recht kommunikativ und grunzen ziemlich viel –
natürlich nur, bis Manfred seine Tonaufnahme startet. Ab da herrscht Ruhe im Fluss.

Wenn wir es nicht besser wüssten, könnten wir fast vermuten, dass uns die Hippos ärgern wollen.

Wir genießen trotzdem unsere letzte Nacht im Caprivi und lassen unter einem grandiosen Sternenhimmel
die Revue passieren.

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