Dinner - Elands in Roy's Rest Camp - Dia-Faszination-Natur-Afrika

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Roy’s Rest Camp – Kudu vom Grill und Elands am Wasserloch

Von unserem ersten Aufenthalt im Oktober 2013 wissen wir, dass Roy’s Rest Camp (55 km nördlich von Grootfontein)

eine Top-Adresse für Elands ist.

Damals wussten wir das noch nicht und haben keine Kamera mitgenommen, weil wir nur zum Abendessen gehen wollten.
Natürlich haben wir vorher kurz beim Wasserloch vorbei geschaut und voila: Kurz nach Einbruch der Dunkelheit kamen
fünf Elands zum Trinken.
Und waren zehn Minuten später wieder weg.

Am 5.10.2015 nehmen wir die Kamera mit und gehen schon um 18:30 Uhr zum Wasserloch.
Vielleicht kommen die Elands heute ja ein wenig früher – solange es noch hell ist.

Es sitzen bereits vier Leute an. Damit sind alle Plätze am Ansitz vor der kleinen Wasserstelle besetzt.
Ein junges Paar aus Deutschland stellt fest, dass es eigentlich schon zu dunkel zum Fotografieren ist
und die Fotos nicht mehr richtig scharf werden. Kurz darauf sind zwei für uns Plätze frei.

Seitlich steht ein gelber Behälter. Der war 2013 noch nicht da. Dafür kommen genau wie 2013 wieder fünf Elands
zum Trinken. Und zum Fressen, aus der besagten gelben Schüssel. Da sind scheinbar Leckerlis drin, die sie in 
der Natur nicht finden.

Unsere Leckerlis werden auf der Terrasse neben der Bar hinter uns serviert. Ein köstlicher Duft strömt herüber
und die Schlange der hungrigen Gäste, die ungeduldig auf Einlass harren, wird immer länger.
Mittlerweile ist es stockfinster und Hunger haben wir auch. Also bereiten wir uns auch vor für den Sturm aufs Buffet.

Kulinarischer Höhepunkt

 

Der Kudu-Auflauf schmeckt sehr afrikanisch, dafür ist das Chicken an den europäischen Geschmack angepasst.
Mir sind Beilagen und Gemüse eh lieber. Die Idee mit dem Salat aus gekochtem Gemüse finde ich grandios.
Rohkost ist in Afrika angeblich mit Vorsicht zu genießen – oder am besten gar nicht.
Wir beschränken uns auf Sorten, die man schälen kann – mit wenigen Ausnahmen.

Das Dinner bei Roy ist wieder der kulinarische Höhepunkt unserer Reise.

Am nächsten Abend versorgen wir uns trotzdem wieder selbst.

Und das ist definitiv die richtige Entscheidung.  

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