Einkaufen und Banken in Namibia - Dia-Faszination-Natur-Afrika

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Reisebericht > 2013 > Einkaufen - Banken

Einkaufen – Grundversorgung und Sicherheit sind gewährleistet

Die Grundversorgung mit Lebensmitteln und Benzin ist auch in kleineren Städten gewährleistet.

In vier Wochen waren nur ein einziges Mal die Regale im Supermarkt um 9 Uhr noch nicht eingeräumt und Grundnahrungsmittel wie Brot ausverkauft.
In dem zweiten Laden am Ort, den ich irrtümlich für einen Liquor Shop gehalten habe, bekommen wir dann alles.

Einmal war an einer Tankstelle in Kasane (Ausgangsort zum Chobe Nationalpark in Botswana) am Abend der Diesel aus. Hier konnten wir an einer Tankstelle außerhalb des Ortes tanken, die ohnehin auf dem Weg zu unserem Campingplatz lag.

Im Etosha Nationalpark wird die Versorgungslage mit Lebensmitteln von West nach Ost zunehmend schlechter.  

Im Okaukuejo Camp im Westen gibt es neben einem recht gut sortierten Shop auch ein Postamt.
Der Shop im zentralen Halali Camp deckt den Bedarf an Grundnahrungsmitteln einschließlich frischen Brots.
Im östlichen Namutoni Camp führt der Tourist Shop kaum noch Lebensmittel.   

Selbstversorger sollten also unbedingt ihre Vorräte vorher aufstocken, vor allem mit frischen Produkten einschließlich Brot.

Sicherheit wird groß geschrieben

Sicherheit wird in Supermärkten und Banken groß geschrieben.

Parkplätze und Geldautomaten werden grundsätzlich bewacht.
Bei Parkplätzen passt die Security auch auf, dass man richtig einparkt und weist einen zurecht,
wenn man nicht exakt in der Parklücke steht.
Das könnten wir in Deutschland auch gut brauchen, wo häufig Autos zwei Parkplätze belegen,
obwohl eh schon zu wenige Plätze da sind.

Ab Rundu und in Botswana werden beim Verlassen des Ladens Einkäufe und Kassenzettel kontrolliert.
Bei Touristen werden die Belege meistens nur abgezeichnet.

Tsumeb legt besonders viel Wert auf Sicherheit

In Tsumeb ist die Bank von uniformierten Security-Leuten umstellt, die Namensschilder mit Fotos tragen.
Neben dem Geldautomaten begrüßt uns ein weiterer Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdiensts.

Im Supermarkt treffen wir in jedem Gang 1-2 Security-Leute an.

Der MtC-Laden, in dem wir neue Telefonkarten kaufen wollen, ist vergittert.
Wir müssen warten, bis der Kunde vor uns den Laden verlassen hat.
Dann werden wir erst eingelassen – via elektronischen Türöffner.

Namibia spricht VISA

Hotels, Restaurants und große Supermärkte in Namibia und Botswana sowie die Einrichtungen im Etosha Nationalpark,
Waterberg Plateau Park und an den Victoria Falls akzeptieren VISA.
Teilweise wird auch Mastercard akzeptiert, meistens gegen zusätzliche Gebühren, z. B.  im Etosha Nationalpark.

Geld abheben ist mit VISA-Card an allen Geldautomaten möglich, teilweise sind auch Mastercard und Maestro möglich.

Wir haben uns vor dem Urlaub noch eine zusätzliche VISA-Karte besorgt und sind echt froh darüber.

Im Hinterland sind häufig weder Kreditkarten noch Geld abheben möglich, teilweise auch nicht bei touristischen
Einrichtungen wie dem Aabadi Mountain Camp, Damara Living Museum oder dem Weltkulturerbe Twyvelfontain.  

Hier gibt es auch keine Geschäfte mehr.

Selbstversorger sollten also unbedingt ihre Vorräte rechtzeitig aufstocken.

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