Auto fahren in Namibia - Dia-Faszination-Natur-Afrika

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Reisebericht > 2013 > Fahrten 2013

Auto fahren in Namibia – Wenig Verkehr und teilweise schlechte Pisten

Wir legen in Namibia in vier Wochen 5.810 km zurück und sind auch auf Hauptverkehrsstraßen
teilweise fast alleine unterwegs.

Es sind bei weitem nicht alle Straßen geteert, auch nicht alle Hauptstraßen.

Wichtige Straßen und auch Pisten in Nationalparks werden regelmäßig in Stand gehalten.
Sie sind meistens in gutem Zustand und auch mit einem PKW befahrbar.

Die Zufahrten zu einigen Rest Camps sind nur mit 4x4 machbar und teilweise auch extrem sandig.

Dies gilt auch für viele Pisten in den Nationalparks im Caprivi (Sambesi Region) und im Chobe Nationalpark.  

Dank sehr guter Reifen und sehr viel Bodenfreiheit bewältigen wir auch die abenteuerlichsten Pisten
ohne Reifenpannen und bleiben nur ein einziges Mal kurz im Sand stecken.  

Mehr Fußgänger und Tiere als Autos

Das Verkehrsaufkommen ist außerhalb von Städten auch auf Hauptstraßen sehr gering.

Häufig sind hier mehr Fußgänger als Autos unterwegs.

Die Fußgänger in den Städten verlassen sich meistens blind darauf, dass die Autofahrer bremsen,
wenn sie über die Straße gehen.

Bei Fahrten über Land macht das keiner.

Dafür laufen hier häufig Tiere über die Straße.

Wir werden auf Straßen außerhalb von Nationalparks von Ziegen, Kühen, Hunden, Warzenschweinen,
Springbocks, Oryxen und Elefanten ausgebremst.    

Überblick Reisebericht                Karte               Weiter zum nächsten Kapitel

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü